Azubis und Ausbilder, Unternehmen, Schule und Kammer – viele Faktoren wirken für eine gute Ausbildung zusammen. Bei der rhenag klappt das sehr gut. Auch während der Corona-Pandemie ohne Einbußen in puncto Qualität.

Qualifikation entscheidet, daran ändert auch die Corona-Krise nichts. Beim Thema Ausbildung denkt man zuerst an die Auszubildenden, die ihre Lehre erfolgreich abschließen. Aber genauso wichtig sind ausgebildete Arbeitskräfte für das Unternehmen. Die rhenag investiert nicht nur in „Köpfe“, wie man oft sagt, sondern in Menschen – und in die eigene Zukunft.„Die Welt ändert sich schnell, die Herausforderungen der Zukunft verlangen qualifizierte und flexible Mitarbeiter, die sich von diesen Herausforderungen motivieren lassen“, erklärt Katharina Kipke, Personalentwicklerin bei der rhenag. Dieser Aufgabe will die Ausbildung bei der rhenag genügen. Ob Anlagenmechaniker/in oder Industriekaufmann/-frau, ob duales Studium der Wirtschaftsinformatik oder Elektroniker/in, die rhenag bietet viele zukunftsorientierte Berufe für den eigenen Nachwuchs. Eine Bereicherung für den Service ihrer Kunden sowie für die gesamte Region.

rhenag vielfach ausgezeichnet

„Ob im kaufmännischen oder im gewerblich-technischen Bereich, ein attraktiver Arbeitgeber waren wir schon immer“, erklärt die Personalentwicklerin, „daran haben unsere Ausbilder und die vielen mitbeteiligten Kollegen wesentlichen Anteil. Sie begleiten die Azubis Tag für Tag, Woche für Woche über eine lange Zeit mit ihren Kenntnissen und ihrer Erfahrung, aber auch mit unkomplizierter Unterstützung, mit Fingerspitzengefühl und pädagogischem Einfühlungsvermögen.“

Nicht zu vergessen: die Schule und beim dualen Studium die Hochschule: „Sorgfältige Planung und genaue Absprachen bilden die Basis guter Ergebnisse“, meint Paul Krüger, „bei der rhenag erhält man wirklich eine optimale Vorbereitung auf die Prüfung bei der IHK.“ Er ist im dritten und letzten Jahr seiner Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler. Ausbildungsbegleitend absolviert er sein FH-Studium in Angewandter Mathematik und Informatik.

Seit Jahren funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend, bestätigt auch die Industrie- und Handelskammer. Fünfmal in Folge zeichnete die IHK Bonn/Rhein-Sieg die rhenag als kammerbesten Ausbildungsbetrieb aus. Azubis belegen regelmäßig Spitzenplätze bei den Abschlussnoten aller Azubis in der Region. Zuletzt war im November 2019 eine Absolventin die beste in ganz NRW.

Digitalisierung bietet Chancen

Immer größere Bedeutung gewinnt die Digitalisierung. Wie seine Azubi-„Leidensgenossen“ arbeitet Paul Krüger zurzeit im Home Office, zwei Tage pro Woche ist er in der Uni, will heißen: Er studiert online. Marketing, Elektronik, Informatik – längst sind beinahe alle Abläufe in der digitalen Welt angekommen. „Ohne Computer oder Tablet läuft bei Installationen und Schaltplänen, bei Kundenservice und Abrechnung nichts, erklärt Katharina Kipke, „schon jetzt unterstützen uns digitale Prozesse bei den vielfältigsten Aufgaben. Dieser Bereich entwickelt sich schnell und kontinuierlich weiter.“ Die Ausbildung wertet das enorm auf.

Auch für die Kunden werden digitale Services immer wichtiger, intelligente Zähler und smarte Geräte erobern die Haushalte. Für die rhenag heißt das: Wirtschaftsinformatik und vor allem Anwendungsentwicklung spielen beim Nachwuchs eine immer größere Rolle. Auch am 1. August, wenn die neuen Auszubildenden ins erste Lehrjahr starten, werden wieder Bewerber für diese Ausbildungsgänge unter den Neuen sein.

Sicherer Abstand, guter Kontakt

Paul Krüger wird nach dem Bachelor-Studium seinen Master im Bereich Data Science ‚dranhängen’. Der rhenag bleibt er in Teilzeit als Softwareentwickler in der Verbrauchsabrechnung erhalten. Sein Studium war schon breit aufgestellt und reichte von der Entwicklung mit Mikrocontrollern, von Netzanwendungen und Apps auf Plattformen wie Android und iOS bis zum Projektmanagement. Er lernte Programmiersprachen kennen und ist für eigene Projekte verantwortlich. Noch vielseitiger war es, die Abteilungen der rhenag zu durchlaufen: „Ich war zum Beispiel in der Finanzbuchhaltung, dem Kundenservice und der Personalabteilung. Es ist nützlich und wichtig, die Programmiererbrille abzulegen, um die Software, die man weiterentwickelt, aus Anwender- und Kundensicht beurteilen zu können. Demnächst im Rechenzentrum geht es dann um Hardware und ihre Administration.

Bei so viel geballtem Fachwissen darf das Menschliche nicht zu kurz kommen. Einhellig loben rhenag-Azubis die gute Arbeitsatmosphäre und den kollegialen Umgang untereinander. Man bekommt einen guten Einblick in das gesamte Unternehmen, in die abwechslungsreichen Tätigkeitsbereiche der rhenag, Kontakt zu Gleichaltrigen – und hoffentlich darf man sich bald wieder ungezwungen, ohne strenge Sicherheitsvorschriften und „social distancing“ mit Kollegen treffen.

  • Diese Berufsbilder bietet die rhenag an.
  • Erfahrungsberichte der rhenag-Azubis finden Sie hier und hier.

Online bewerben

Die Ausbildung bei der rhenag wird regelmäßig gelobt. Ihr hoher Standard bringt im Beruf Erfolg, Zufriedenheit und Sicherheit – nette Kollegen inklusive. Das Ausbildungsangebot der rhenag ist breit und vielfältig: Anlagenmechaniker (m/w) Rohrsystemtechnik, Elektroniker (m/w) Betriebstechnik, Fachinformatiker (m/w) Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker (m/w) Systemintegration, Industriekaufmann/-frau.

Ausbildungsbegleitend können dazu Studiengänge zum Bachelor kombiniert werden, also Mechanical Engineering, Electrical Engineering, Business Information Management, Business -Administration, Scientific Programming.

Wer sich bei der rhenag bewerben will, geht -online auf rhenag.de/ausbildung oder schreibt an bewerbungen@rhenag.de